Monatsarchiv für Mai 2009

 
 

Johnson & Johnson Kontaktlinsen: push-back-the-menu

NEW YORK (Reuters) – mittleren Alters, die Amerikaner haben ditched ihre Kontaktlinsen, weil sie nicht mehr lesen, Menüs, oder etwas aus der Nähe ist, kann jetzt über eine bessere Alternative zu grandfatherly Lesebrille.

Johnson & Johnson setzt auf ihre kürzlich eingeführte Produkt, Acuvue Oasys für Presbyopia, um wieder in die Klappe Vielzahl von Menschen aus ihren späten 30er Jahre bis Anfang der 50er Jahre, deren verschwommen in der Nähe von-Vision wurde schlecht von Kontaktlinsen.

Darüber hinaus ist die Firma hofft, dass das neue Produkt ermöglicht es, um auf der Patienten dieser Altersgruppe, die nicht bereits auf Brillen – die J & J eine Chance zu erweitern seinen Vorsprung in der 5,3 Mrd. $ Gesamtmarkt für weiche Kontaktlinsen.

“Unser Ziel ist es, sie und erfüllen sie durch ihre gesamte Lebensdauer”, sagt Naomi Kelman, ein Topmanager mit J & J Vistakon Auge Care Division.

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Kontaktlinsen für die Vierbeiner

Hennigsdorf – Was macht ein Tiger, wenn er nicht mehr sehen kann? Er wartet auf einen Tierarzt, der weiß, wie man Intraokularlinsen für Tiere implantiert und wo sie zu bekommen sind. Vor zwei Jahren hat eine der gestreiften großen Raubkatzen aus einem südspanischen Zoo auf diesem Wege sein Augenlicht zurückbekommen. Veterinäre der Universität Barcelona nahmen sich des Tieres an, das an Grauem Star erkrankt war, wählten eine Telefonnummer in Brandenburg und setzten dem Tier künstliche Linsen aus Acryl ein. „Heute kann der Tiger wieder prima sehen. Er könnte sogar Zeitung lesen”, sagt Christine Kreiner und lacht. Der Behandlungserfolg ist ihr zu verdanken, denn beide Ersatzlinsen sind Produkte ihres Unternehmens. Sie hat sie selbst entwickelt. Vor rund zwei Jahren gründete die 64-jährige Münchnerin in Hennigsdorf die S&V Technologies AG. Heute steht der Name weltweit auch für Hightech-Präparate in der Tiermedizin.

Ob Hund, Katze oder Pferd – zumindest theoretisch könne beinahe jedem Tier geholfen werden, sagt die erfahrene Geschäftsfrau und ehrgeizige Wissenschaftlerin. Die Brandenburger AG ist ihr fünftes Unternehmen. Einige führt sie selbst, andere hat sie ganz oder in Teilen verkauft. „Zwar sind Augen und Sehvermögen der Tiere sehr verschieden, aber eine Linse haben sie fast alle.” Einzig die Größe setze gewisse Grenze. Mäuse etwa seien so klein, dass ein Eingriff am Auge nur schwer durchzuführen sei. Bei besonders großen Tieren, wie Elefanten oder Nilpferden, bereite die Vollnarkose Probleme. „Aufgrund ihres großen Gewichts dürfen die Tiere nicht sehr lange auf der Seite liegen”, sagt Kreiner. Ansonsten aber haben sich die Hennigsdorfer Intraokularlinsen bereits bei allen möglichen Tierarten bewährt, darunter Löwen, Kängurus, Kaninchen und Seelöwen. Sogar eine Eule kann Dank Kreiners Implantaten heute wieder hervorragend sehen.

quelle: tierfreunde.de